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KurzInfo und Diskographie The Who

The Who ist eine Band aus England. Sie wurde schon 1964 gegründet. Die Band bestand bis 1978 aus Roger Daltrey (voc), John Entwistle (b), Pete Townshend (git) und Keith Moon (dr). Im Jahr 1978 verstarb Keith Moon. Die Band machte bis 1988 mit Kenny Jones an den Drums weiter, danach kurzzeitig Simon Phillips. Seit 1996 ist Zak Starkey der Drummer der Band. Im Jahr 2002 verstarb Bassist John Entwistle, dessen Position Pino Palladino einnahm. Die Band wird zudem mittlerweile durch John Bundrick (key) und Simon Townshend (git) verstärkt.

The Who ist, das kann man so sagen, Kult. Die Band zählt zu den einflussreichsten Bands überhaupt. Anfangs spielte die Band einen sehr harten Beat, der praktisch den so genannten Mod-Rock einläutete. Diese Musik wird unter anderem als Vorbild für den modernen Hard-Rock sowie für den Punk gesehen. Im Jahr 1969 änderte die Band ihren Stil deutlich. Mit dem Album Tommy präsentierte die Band ein vielschichtig konzipiertes Konzeptalbum, das vor allem Pete Townshend als einen der fähigsten Songwriter zeigte. Mit dem Album Who's Next legten sie ein weiteres bärenstarkes Album vor, auf dem sie u. a. den Klassiker Baba O'Riley präsentierten. Danach folgte ein weiteres überaus erfolgreiches Konzeptalbum, Quadrophenia. The Who By Numbers konnte, obwohl es anders konzeptioniert war, ebenfalls überzeugen. Das Album Who Are You war zwar auch ein gutes Rockalbum, konnte Kritiker und Fans allerdings nicht mehr komplett überzeugen. Who Are You war das letzte Album, auf dem Keith Moon mit dabei war. Er starb 1978. Nach den Nach dem Tod des Drummers Keith Moon schien die Band weit entfernt von alten Glanztaten. Nach seinem Tod bestand die Band zwar noch, allerdings wurden die Schaffenspausen immer größer. The Who veröffentlichten eigentlich nur noch wenige Alben.

Im Jahr 1981 erschien, mit dem neuen Drummer Kenny Jones, das Album Face Dances. Ein gutes Album mit dem Hit You Better You Bet. Aber bei den Kritikern kam das Album nicht so gut an, immerhin sprangen in den USA Rang 4 und im UK Rang 2 in den Charts heraus. Auch dem 1983er Album It's Hard ging es kaum anders. Das Album war zwar relativ erfolgreich, aber es kam bei Kritikern nicht mehr so gut an. 1983 erfolgte dann die Auflösung der Band. Danach gab es immer mal wieder einzelne Auftritte, die ab 1999 verstärkt wurden. The Who waren immer häufiger Live zu sehen. Im Jahr 2002 verstarb dann mit den Bassisten John Entwistle ein weiterer wichtiger Musiker der Band. Er wurde durch den bekannten Bassisten Pino Palladino ersetzt. Seit 2005 ist The Who wieder verstärkt unterwegs und will weitere Studioalben folgen lassen.

 

CD-Diskographie (Auswahl) Who
  • My Generation (1965)
  • A Quick One (1966)
  • The Who Sell Out (1967)
  • Magic Bus - The Who On Tour (1968)
  • Tommy (1969)
  • Live at Leeds (1970)
  • Who's Next (1971)
  • Quadrophenia (1973)
  • Odds And Sods (1974)
  • The Who By Numbers (1975)
  • Who Are You (1978)
  • The Kids Are Allright (1979)
  • Mc Vicar (1980)
  • Face Dances (1981)
  • It's Hard (1982)
  • Who's Last (1984)
  • Join Together (1990)
  • Live at the Isle of Wight Festival 1970 (1996)
  • Live at the Royal Albert Hall (2003)
  • Endless Wire (2006)
  • Live from Toronto (2006)


 

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