![]() |
Benutzerdefinierte Suche
|
| Startseite » Rezensionen von A - Z » Vanessa Carlton - Be Not Nobody | ||
|
|
Albumbesprechung Vanessa Carlton - Be Not NobodyAnzeigeTitel: Be Not Nobody Erscheinungsjahr: 2002 Genre: Singer Songwriter, Pop Bewertung: ![]()
Das Debütalbum Be Not Nobody von Vanessa Carlton wurde 2002 veröffentlicht. Die Singles Ordinary Day und A Thousand Miles konnten weltweit hoch charten. Vanessa Carlton schlug sich schon mit 17 selbst durch und versuchte mit ihrer Musik Geld zu verdienen. Das lief anfangs nicht sehr gut, bis sie dann im Alter von gerade mal 22 Jahren diesen Millionseller aufnahm. Im Jahr 2003 soll sich das Album über 2 Millionen mal verkauft haben. Allerdings handelt es sich im Fall Carlton um ein so genanntes One-Hit Wonder. Denn schon das zweite Album lief nur mittelmäßig. 2007 erschien das dritte Album von Vanessa, angeblich soll 2011 das nächste Album herauskommen. Es wäre schade, wenn Vanessa Carlton so einfach wieder in der Versenkung verschwindet. Carlton kann richtig gute Songs schreiben. Die Pianoparts von Carlton klingen professionell. Ihre Stimme klingt gut, auch wenn sie stellenweise ihre Grenzen erreicht. Dennoch passt der Gesang gut zu ihren, meist selbst geschriebenen, Liedern. Dabei kann Carlton auf dem Debütalbum mit einer gewissen stilistischen Bandbreite überraschen. Neben ruhigen Pop-Songs finden sich auf dem Album gemäßigte Rocksongs, Balladen, Bar-Jazz Nummern und ein verspielter Song mit gewissen Jazz-Rock Anleihen. Auch wenn das Album stellenweise eine gewisse Naivität ausstrahlt, ist Be Not Nobody doch ein erstaunlich erwachsenes Album für eine so junge Künstlerin. Vanessa Carlton erinnert eher an Fiona Apple oder Tori Amos, denn an Spears, Aguilera und Co. Und das ist gut so. Carlton deutet an, welches Potential in ihr steckt.
Rezensent: MP
Zurück zu » Info und Diskographie Vanessa Carlton » Inhalt A - Z
|