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CD-Kritik Bryan Adams - So Far So Good
Titel: So Far So Good Erscheinungsjahr: 1993 Genre: Rock Bewertung: ![]()
Bryan Adams war schon in den 1970er Jahren ein sehr gesuchter Songwriter, der für etliche Künstler Songs schrieb (Loverboy, Bonnie Tyler, BTO...). Schon 1980 bekam er dann einen Plattenvertrag und veröffentlichte in dem Jahr seine erste Platte. Adams stieg über die Jahre zu einem Superstar des Rock auf. Er verkaufte weltweit extrem viele Platten. Adams' Vorliebe auf den ersten Platten gehörte dem härteren Gitarrenrock. Dafür habe ich ihn immer sehr gemocht. Allerdings verlegte sich Adams später auf eher ruhigere Songs. Damit erreichte er ein Millionenpublikum. Adams machte sich aber schon seit 1998 eher rar auf der Szene und veröffentlichte wenige Alben. Wenigstens auf den Konzertbühnen war er häufiger zu sehen. Anscheinend hat sich Adams mittlerweile stärker auf seine Leidenschaft fotografieren konzentriert. Hier feiert er ebenfalls große Erfolge. Das Album So Far So Good ist eine Best-Of Compilation aus dem Jahr 1993. Ich hatte es eingangs schon erwähnt, dass Adams anfangs vor allem für seinen schönen Gitarren-Rock bekannt wurde. Ich fand die Songs aus der Ära immer richtig gut. Und genau davon gibt es hier satt. Deshalb finde ich diese Zusammenstellung auch sehr gut. Im Prinzip sind alle seiner Anfangshits hier drauf: Summer Of '69, It's Only Love, Run To You, Cuts Like A Knife, Somebody und Heat Of The Night. Ebenfalls hörenswert sind die Balladen der Anfangsjahre (Straight From The Heart oder Heaven). Dazu kommen Songs der 90er Jahre, die ich nicht mehr ganz so gut finde. Mit diesen Songs feierte Adams aber fast noch größere Erfolge (Everything I Do, Please Forgive Me, Can't Stop This Thing..). Insgesamt findet man auf der Platte nach meiner Meinung die besten Songs von Adams. Was halt fehlt, sind die Hits nach 1993 wie All For Love, 18 Til I Die, Let's Make A Night to Remember oder Cloud #9. Ich persönlich kann das gut verschmerzen. Wer die alten Sachen von Adams mag, der ist mit So Far So Good sehr gut beraten. Wer eher die neueren Adams Sachen mag, der sollte sich ein anderes Album anhören. Die Tracks:
Rezensent: MP
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