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X-hol Caravan gilt als eine der wichtigsten Krautrockbands überhaupt. Dabei dürfte diese Band der breiteren Masse eher unbekannt sein. Die Band kam aus Wiesbaden und bestand von 1967 bis 1972. X-hol Caravan veröffentlichte Alben anfangs als Soul Caravan, dann als X-hol Caravan und zuletzt als X-hol. Der Caravan musste abgehängt werden um Verwechslungen mit der Canterbury-Band Caravan zu vermeiden.

Das Album Electrip gilt mittlerweile als legendär. X-hol Caravan spielte meistens einen typischen Krautrock, der aus psychedelischen, jazzigen, bluesigen und anfangs auch souligen Elemente bestand.

Ziemlich überraschend gab es Ende der neunziger und Anfang 2000 Reunions der Band. Zuletzt trat die Band im Jahr 2004 in Wiebaden auf.

 

Diskographie X-hol Caravan
    als Soul Caravan:
  • 1967 Get in high
  • 2006 Soul Caravan live 1969
  • als Xhol Caravan:
  • 1969 Electrip
  • 1999 Motherfuckers live
  • 2004 Talking to my soul
  • 2006 Altena 1969
  • als Xhol:
  • 1970 hau-RUK,
  • 1972 Motherfuckers GmbH & Co. KG
  • 2006 Altena 1970


 

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