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Albumbesprechung Bruce Springsteen - The RisingAnzeigeTitel: The Rising Erscheinungsjahr: 2002 Genre: Rock Bewertung: ![]()
The Rising war das erste Studioalbum von Springsteen und der E-Street Band nach dem Album Born In The USA. Insgesamt ist The Rising das zwölfte Studioalbum von Springsteen. Das 2002 erschienene Album stellt, so hörte man, Springsteens Verarbeitung der Ereignisse vom 11. September 2001 dar. Das Album wurde allgemein sehr gelobt. Die Kritiker bewerteten es sehr hoch, es gab einige Grammy Nominierungen. Die Songs: Lonesome Day eröffnet das Album angenehm rockig mit gelungenen Streichersounds. Into The Fire ist eine groovige Singer Songwriter Nummer mit Anleihen an Country-Rock und leichten Gospelelementen. Waitin' On A Sunny Day ist insgesamt ein relaxter akustischer Song mit gutem Groove, gefolgt von der atmosphärischen Ballade Nothing Man. Countin' On A Miracle rockt danach kraftvoll mit einem sehr gut gelungenen Refrain. Empty Sky ist eine schöne klassische Singer Songwriter Nummer. Worlds Apart stellt mit seiner Ethno-Note einen für Springsteen eher ungewöhnlichen Song dar. Etwas belanglos klingt der Song Let's Be Friends, der im 60's Stil dargeboten wird. Ein harter und authentischer Road-Rocker folgt dann mit Further On, während The Fuse mit modernen Sampling Sounds spielt und vergleichsweise aufwändig arrangiert ist. Mary's Place ist ein relativ typischer Springsteen Song mit Country-Rock Approach. Dezenter werden die Country-Sounds wieder auf dem ruhigen und nachdenklichen You're Missing. The Rising ist eine schöne Midtempo Singer Songwriter Rocknummer. Mit Paradise folgt dann wieder ein sehr nachdenklicher und ruhiger Song, der mich etwas an Brothers in Arms von den Dire Straits erinnert. My City Of Ruins schließt das Album im Geist von Van Morrison ab. The Rising enttäuscht nicht. Das Album stellt einen gelungenen Nachfolger von Born In The USA dar, wobei The Rising abwechslungreicher klingt und nicht ganz so rockig angelegt ist. Relativ ungewöhnlich für Springsteen war der Einsatz von Streichern auf dem Album. Aber trotzdem überwiegen die rockigen Parts auf dem Album. Im Gegensatz zum direkten Vorgänger The Ghost Of Tom Joad war der Rocker Springsteen zurück. Und das ist gut so.
Rezensent: MP
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