![]() |
Benutzerdefinierte Suche
|
| Startseite » Rezensionen von A - Z » Iron Maiden - The Number Of The Beast | ||
Anzeigen |
Albumbesprechung Iron Maiden - The Number Of The BeastAnzeigeInterpret: Iron Maiden Titel: The Number Of The Beast Erscheinungsjahr: 1982 Genre: Heavy Metal
The Number Of The Beast ist das dritte Studioalbum der Band Iron Maiden. Das Album erschien im Jahr 1982 und markiert einen Meilenstein des Heavy Metal. Für Iron Maiden bedeutete das Album den Durchbruch. In Großbritannien erreichten Iron Maiden mit dem Album Rang 1 der Charts, bis heute konnte sich The Number Of The Beast über 14 Millionen mal verkaufen. Die Kritiker vergaben in der Regel hohe Bewertungen, die Fans waren begeistert. Von den meisten Iron Maiden Fans wird The Number Of The Beast als das beste aller Iron Maiden Alben bezeichnet. Was AC/DC für den Bereich Hard-Rock ist, das ist Iron Maiden für den Bereich Heavy Metal. Iron Maiden gibt es schon seit 1975. Allerdings veröffentlichte die Band erst 1980 ihr erstes Album. Iron Maiden konnte sich mit dem Debütalbum Iron Maiden gleich einen großen Fankreis erspielen. Dabei kam Iron Maiden durchaus eine gewisse leichte Punk-Attitüde zugute. Das zweite Album Killers chartete nicht ganz so hoch, war aber insgesamt für die Bandgeschichte wichtiger und soundtechnisch besser. 1982 erschien dann The Number Of The Beast. Mit dem Album zeigte sich die Band sound- und spieltechnisch von einer neuen Seite. Der neue Sänger Bruce Dickinson unterschied sich deutlich von Paul Di Anno, die Produktion des Albums klang wesentlich professioneller und fetter. Iron Maiden ist, nach meiner Ansicht, eine vorzügliche Band. Die ersten beiden Alben waren schon ganz gut gemacht. Die Songs waren ziemlich gut gelungen und die Band dachte sich was bei den Songs. Die Stories machten mehr als Sinn, meist gab es konkrete Bezüge zur Geschichte oder zum realen Leben. Oft zog sich ein roter Faden durch die Geschichte aller Songs. Was mir persönlich nicht gefiel, war der etwas dünne und mittige Sound der ersten Alben. Mit The Number Of The Beast wurde das eindeutig anders. Dieses Album war geradezu voluminös und fett produziert. Zu den Songs muss man im Einzelnen gar nicht so viel sagen. Sie sind alle gut gelungen und klingen stiltypisch für den so genannten New Wave Of British Heavy Metal. Mit Invaders startet die Band ziemlich klassisch Heavy. Children Of The Damned ist eine tolle Ballade mit schönen Steigerungen. Der Titelsong The Number Of The Beast ist eine Top-Nummer, ebenso wie das geniale Hallowed Be Thy Name. Run To The Hills ist nicht der stärkste Song, wurde aber erfolgreich ausgekoppelt. Keiner der weiteren Songs enttäuscht und jeder Song passt gut in die Struktur des Albums. Dickinson singt sehr gut, Harris steuert seine prägnanten Basslinien bei. Die Gitarren klingen gut. Immer wieder gibt es klassische Powerriffs und die schönen mehrstimmigen Sololinien. Letztlich möchte ich auch die Inhalte der Texte nicht unerwähnt lassen, die alle mehr als brauchbar sind.
Die Tracks (remaster Version):
Rezensent: MP
Zurück zu » Info und Diskographie Iron Maiden » Inhalt A - Z
|