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Adelbert von Deyen ist ein deutscher Musiker, der elektronische Musik macht. Von Deyen stammt aus Süderbarup. Adelbert von Deyen bekam in den siebziger Jahren Kontakt zum Musiker Dieter Schütz, in dessen Heimstudio er erste Experimente mit elektronischer Musik machte. Im Jahr 1978 brachte von Deyen dann sein erstes Album Sternzeit heraus. Adelbert von Deyen hielt sich konzeptionell anfangs relativ eng an die Stilistik der Berliner Schule. Mit jedem neuen Album wurde sein Stil jedoch individueller. Das ging manchmal ganz grob in Richtung Pink Floyd, manchmal waren auch sehr eingängige und poppige Arbeiten mit Gesang dabei. Im Jahr 1991 gründete von Deyen mit Schütz und Ulla Witt das Trio Deja Vue. Noch im selben Jahr verstarb Dieter Schütz jedoch. Das Projekt wurde auf Eis gelegt, von Deyen machte keine Musik mehr.

Adelbert von Deyen machte sich seither einen guten Namen als Kunstmaler. Erst im Jahr 2004 waren er und Ulla Witt bereit, das Album Nightflight des Deja Vue Projektes zu veröffentlichen. Im Jahr 2006 meldet sich auch von Deyen wieder als Musiker zurück und veröffentlicht seither auch wieder neue Alben.

 

Diskographie Adelbert von Deyen
  • Sternzeit (1978)
  • Nordborg (1979)
  • Atmosphere (1980)
  • Eclipse (1981)
  • Planetary (1982)
  • Live (1984)
  • Impressions (1985)
  • Dreamdancer (1987)
  • Sunset (Best Of - Sampler, 1992)
  • Painted Black (2006)
  • Rosegarden (2007)
  • Mit Dieter Schütz
  • Inventions (1983)
  • Mit Deja Vue
  • Nightflight (2004)


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