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| Startseite » Kurzbiographien Bands/Interpreten » KurzInfo und Diskographie Pantera | ||
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Pantera ist eine Band aus Fort Worth in Texas. Sie kam anfangs der 1980er zusammen um im Stil der damals
bekannten Poser-Metal bzw. Hair-Metal Bands Musik zu machen. Dementsprechend war ihr erstes Album Metal
Magic ein Mix aus dem damals populären Heavy Metal Stil. Mit Projects in The Jungle legte die Band an Härte
zu und näherte sich den Protagonisten des New Wave Of British Heavy Metal. Auch das dritte Album muss dem
normalen Heavy Metal zugeordnet werden. Allerdings brachte die Band auf dem Album das erste Material,
das in Richtung Thrash-/Speed Metal geht.
Im Jahr 1988 erschien dann das Album Power Metal in relativ stark veränderter Besetzung. Das Album liegt härtemäßig aber immer noch im Bereich des Albums Projects In The Jungle. Der Name Power Metal steht denn auch sinnbildlich für den Sound der Band. Im Jahr 1989 erscheint dann das Album Cowboys From Hell. Das Album gilt als ein Meilenstein des Neo-thrash und insgesamt auch als Meilenstein des Heavy Metal. Das Album dürfte zu den wichtigsten der Band gehören. Hier legte die Band deutlich an Härte zu und spielte stilistisch eindeutig im Bereich Thrash Metal, Pantera begründet im Prinzip so etwas wie den Neo-Thrash. Die Band kann mit dem Album überzeugen. Vor allem die Gitarrenarbeit von Dimebag Darrell und die Drumarbeit von Vinnie Paul lassen die Musikwelt aufhorchen. Mit dem Album Vulgar Display Of Power kann die Band ihren Ruf bestätigen und steigt relativ steil in die Spitze der Heavy Bands auf. Mit Far Beyond Driven legt die Band einen weiteren Klassiker des Thrash auf. Die Songs sind noch etwas härter. Der Song I'm Broken zählt zu den Klassikern des Thrash. Pantera bleiben nicht stehen und legen auf dem Album The Great Southern Trendkill noch mehr an Härte zu. Sie etablieren sich weiter im ultraharten Genre. Nach Meinung von Fachleuten übertreibt es die Band auf dem Album aber etwas mit harten Sounds. In der Folge sinkt die Erfolgskurve der Band deutlich. Das Album Reinventing The Steel kann diesen Niedergang im Jahr 2000 kaum aufhalten, auch wenn die Band ihre Härte zurückfährt. Nach dem Album werden die internen Probleme in der Band immer größer. Es erfolgt quasi eine Auflösung, auch wenn die Band sich nie offiziell trennt. Gitarrist Dimebag Darrell gründet einen neue Band. Mit Erschütterung musste die Musikwelt dann im Jahr 2004 zur Kenntnis nehmen, das Dimebag während eines Konzertes seiner neuen Band von einem vermeintlichen Pantera Fan erschossen wurde. Der gab zu Protokoll, dass er Dimebag die Schuld am Ende von Pantera gab. Die Musikwelt verlor damit einen der vermutlich besten Heavy-Metalgitarristen der Neuzeit. Das Ende von Pantera war damit endgültig besiegelt.
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