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Info und Diskographie ColdplayColdplay ist eine Band aus Großbritannien. Die Band zählt zu den erfolgreichsten Bands des 21. Jahrhundert. Sie legte mit ihren vier Alben bis 2008 jeweils Bestseller vor, in der Regel handelt es sich bei den Alben um die besten bzw. bestverkauften Alben der jeweiligen Jahrgänge. Die Band kann mit Ihrer Mischung aus Brit-Pop und Alternative-Rock, die irgendwo zwischen Travis und den frühen Radiohead liegt, Fans und Kritiker immer wieder überzeugen. Coldplay entstand um 1996 in London. Gründungsmitglieder waren Studenten des University College, die aus verschiedenen Teilen Großbritanniens kamen. Chris Martin (Voc, Git, Piano) kommt aus der englischen Grafschaft Devon, Johnny Buckland (git) stammt aus Wales, Guy Berryman (bass) stammt aus Schottland und Drummer Will Champion kommt aus Southampton. Die Band versuchte sich anfangs in Folksongs und trat im Jahr 1998 zum ersten mal auf. Kurz später wurde eine limitierte erste EP herausgebracht. Schon mit der zweiten EP Brothers & Sisters schaffte die Band den Einzug in die Top 100 in England. Die dritte EP Blue Room erschein auch 1999 und wurde von Kritikern über den grünen Klee gelobt. Die Band hatte schon einen Plattenvertrag erhalten und ging daran, das erste Album einzuspielen. Das Debütalbum Parachutes kam dann im Jahr 2000 heraus und bedeutete praktisch weltweit den Durchbruch für Coldplay. Die ausgekoppelten Songs Shiver, Yellow und Trouble wurden Hits. Die Musikpresse überschlug sich größtenteils mit sehr guten bis hervorragenden Kritiken, auch wenn einige Kritiker nichts besonderes an der Musik fanden. Coldplay erhielt für das Album etliche Preise, u. a. gab es 2002 einen Grammy als bestes Alternative Album. Nach einer weiteren EP im Jahr 2001 folgte dann im Jahr 2002 das nächste Album A Rush Of Blood To The Head. Der Song Clocks wurde ein überragender Erfolg. Das Album lief wieder hervorragend, die Kritiker beurteilten es fast noch besser als das Debütalbum. Coldplay erhielt für ihr gerade mal zweites Album eine Brit Award und nicht weniger als drei Grammys. Nach dem Album wurde es erst mal ruhiger um die Band, zumindest musikalisch. Sänger Martin sorgte durch seine Heirat mit der Oscar-Preisträgerin außerhalb des Musikgeschäftes für Aufstehen. Die Fans mussten bis 2005 auf das nächste Album warten. Und mit dem Album X & Y erfüllte Coldplay die Erwartungen von Fans und Kritikern mehr oder weniger. Wieder wurde das Album ein Reisenerfolg. Der Song Speed Of Sound war ein Riesenhit. Das Album war das bestverkaufte Album im Jahr 2005. Chartmäßig war X& Y bis dahin vielleicht sogar eines der erfolgreichsten Alben, denn es schaffte es praktisch auf jedem wichtigen Musikmarkt auf Rang 1 der Charts. Danach mussten die Fans erneut lange auf ein Lebenszeichen der Band warten. Man munkelte sogar, dass die Band erst im Jahr 2010 ein neues Album herausbringen wolle. Dem widersprach die Band jedoch schnell auf ihrer Website. In engem Kontakt mit den Fans wurde dann bis 2008 an dem neuen Album Viva la Vida or Death and All His Friends gewerkelt. Das Album kam im Spätjahr 2008 heraus. Tja, was soll man sagen, wieder wurde es ein Riesenerfolg. Wieder waren die Kritiker begeistert, wieder schaffte es das Album in wichtigen Polls nach ganz oben. Wieder war das Album das bestverkaufte Album des Jahres. Und erneut gab es im Jahr 2009 einen Grammy für das Album. Coldplay hat, so sieht es aus, den Bogen raus. Mit ihrer Mischung aus Brit-Pop und Alternative-Rock schafft es die Band immer wieder, die Fans und auch die Kritiker zu begeistern.
Diskographie
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